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Archive for Februar 2009

.wochenendplanung

Wer dieses Wochenende (und heute) noch nicht genau weiß, wo er in Berlin hingehen soll, der kann ja mal bei meinen Freunden vom Fucking Pop, ey-Team vorbeischauen.

Heute Abend präsentieren sie Monotekktoni im King Kong Klub für 4 Flocken. Die vier Flocken kann man sogar noch sparen, wenn man eine Mail an esgibtnureinetoni[ätt]fucking-pop[dot]de schreibt und ein bissel Glück hat.

Am Samstag spielen die Fucking Popper dann auf dem Latrinenfloor in der Villa (Landsberger Allee, Berlin) zusammen mit Sick Sinus & Vamparela bissel Schabernack, während unten Pitchtuner und Zero Cash live auftreten – und danach noch u.a. Steve von Soulwax & Hot Pink Delorean ihre Platten drehen. Türen öffnen sich dort um 23h.

Vielleicht sieht man sich und ich habe nun irgendwie Bock, was von Soulwax zu hören.

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Ich mag mein Acer Aspire One 110 L mit der Linux-Distriubution, aber was mich immer sehr geärgert hatte war die sehr schlechte Linux-Version „Linpus“. Dieses „Etwas“ auf Fedora-Basis hatte mich schon viele Nerven gekostet und wie ich bei meinen Besucherzahlen zu dem Artikel „.acer aspire one und recovery“ sehe: nicht nur mir.

Lange Zeit habe ich aber leider keine Alternative gesehen, weil „Linpus“ sehr schnell startete und wenigsten die ganze Hardware erkannt hatte. Jetzt habe ich aber erstmal Easy Peasy entdeckt und was hier ins Deutsche übersetzt „kinderleicht“ bedeutet, ist es auch. Also die Installation ist sehr einfach und danach befindet man sich in einer schönen übersichtlichen, netbook-kompatiblen Umgebung auf Ubuntu-Basis.

Installation

1. Lädt man sich von der Homepage die ISO herunter und gleichzeitig noch UNetbootin herunter. Während des Herunterladen sucht man noch einen USB-Stick mit mindestens 1 GB Kapazität.

2. Nachdem beide Dateien heruntergeladen sind, steckt man den USB-Stick an, startet UNetbootin.exe und wählt da dann den Punkt „ISO“ aus und sucht den Pfad zu der Easypeasy-Iso. Der Laufwerkbuchstabe vom USB-Stick sollte gefunden sein und dann startet man das Programm. Das Programm sieht manchmal so aus, als ob es hängt, aber da muss man einfach warten und nicht abbrechen.

3. Wenn das Programm fertig ist, steckt man den USB-Stick an sein Netbook und startet es neu. Jetzt muss man noch die Booteinstellungen ändern, was man beim AAO beim Start mit der „F2“-Taste erledigt und bei EEEpc glaube ich mit „Esc“-Taste. Das Netbook sollte nun vom USB-Stick starten. Hier hat man auch den großen Vorteil, dass man „Easy Peasy“ live testen kann, bevor man es installiert. Dafür muss man die Installationsroutine nur abbrechen und kann dann schauen, ob zum Beispiel das WLAN erkannt wird. Sollte man zufrieden sein, dann ist die Installation auch ganz einfach möglich, indem man einfach unter „Preference“ auf installieren geht oder den Rechner nochmal neu startet.

4. Sollte Easy Peasy dann installiert sein, sollte man links bei auf „Einstellungen“ klicken und dann bei „Sitzungseinstellungen“ den Punkt „Ubiquity“ deaktiveren, weil sonst Easy Peasy bei jeden Neustart fragt, ob er sich installieren soll.

Jetzt befindet man sich in einer Ubuntuumgebung und kann über die Paketverwaltung sich neue Programme herunterladen. Besonderer Vorteil bietet auch der Aktualisierungsmanager, der wirklich gut ist. Dazu ist die Bootgeschwindigkeit akzeptabel.

Leider haben sich bei mir auch ein paar Nachteile eingeschlichen. Als ich den normalen Kernel drauf hatte, hatte ich keinen Sound mehr, wenn ich den Acer aus dem Standby gestartet habe. Jetzt habe ich einen angepassten Kernel für den AAO drauf, aber nun wird meine SSD-Card nicht mehr erkannt. Es soll wohl kein klassischer Fehler sein, aber ich habe leider noch keine Lösung gefunden.

Gefunden habe ich dafür ein paar tolle Seiten, die auch nochmal die Installation erklären:

Chip.de hat eine gute Zusammenfassung.

Dank Metawelle habe ich das erste Mal Easy Peasy installiert.

Dann natürlich noch das Ubuntuusers-Forum was ab und zu auch hilft.

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Nach langer Zeit mal wieder rechtzeitig, also wenn meine Uhr stimmt, denn das Wetter hat sich hier seit einer Woche nicht verändert.

Aber wen interessiert schon das Wetter, wenn endlich das Jahr auch musikalisch startet. Nächste Woche ist es soweit und The Whitest Boy Alive veröffentlichen ihr zweites Album namens Rules. Erste Vorboten, wie das ohrwurmige „1517“ lassen die Vorfreude steigern. Rules wurde auf der letzten Tour während der Proben eingespielt und besteht nun nur noch aus Instrumenten, die man auch Live spielen kann. Also weniger Elektro und dafür mehr Real. Also was ich bisher vom neuen Album gehört habe ist sehr gut, aber leider habe ich noch kein so schönes Video gefunden, wie das Video mit den optischen Täuschungen zu „Golden Cage“ vom Vorgängeralbum Dreams. Viel Spaß.

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Nun bin ich seit ein paar Tagen wieder in Münster und der Umzug hat auch viele Vorteile. Freunde die 100m entfernt wohnen, ein schönes und ruhiges Zimmer und und und. Leider musste ich mich von den vielen guten Radiosendern aus Berlin verabschieden. Gut, ich kann die immer noch über Phonostar empfangen, aber es ist irgendwie immer mit ein bisschen Phantomschmerz verbunden, wenn man dann von Konzerten oder von Wetter hört, was man nicht erleben kann oder will.

Münster ist ja aber dan Radiosendern nicht mal so arm, weil man ja wenigsten einen guten Campussender mit „Radio Q“ hat oder zur Not noch auf EinsLive umschalten kann, das Fritz-Radio NRWs. Dies habe ich dann auch beim Zusammenschrauben von Schränken gemacht und EinsLive hat nun ein sehr komisches (also nicht lustig komisch, sondern wirr komisch) Spiel, welches mir auch schon auf Plakaten aufgefallen ist: „Nordkirchen vs. Südafrika„.

Nordkirchen vs. Südafrika - einfach nur Pech oder Bauernfängerei

Nordkirchen vs. Südafrika - einfach nur Pech oder Bauernfängerei

Die Regeln sind einfach: man muss ein kurzes Geräusch entweder einer Aktion in Nordkirchen was im westfälischen Coesfeld liegt oder halt Südafrika zuordnen. Es scheint mir aber fast so, dass dieses Spiel eher auf NeunLive als bei EinsLive laufen sollte, denn keiner der Anrufer, den ich bisher gehört habe, hat bei den Soundfetzen richtig geraten. Wenn man auf Südafrika tippt, ist es Nordkirchen und/oder andersherum. Natürlich kann es auch der schlechten Radioqualität geschuldet sein, aber es ist irgendwie schon sehr komisch, dass es immer das andere ist und der Moderator nicht aufklären muss, sondern nur wie der Arzt zum Kassenpatient sagt: „Schade und der Nächste bitte“.

Denn wenn man nicht richtig rät, fährt man nur in das wohl sehr „spannende“ Nordkirchen. Also ich möchte ja EinsLive nicht schlechtes unterstellen, nur für mich hört sich dieses ganze Spiel sehr nach Bauernfängerei an, weil dieses Geräusch kann immer jeweils der anderen Lokalität zugeordnet werden. Bisher hat wohl nur eine Melissa gewonnen und alle anderen haben dann voll viel Spaß an einem Samstag in Nordkirchen.

Naja, also ich würde da weiterhin versuchen einen Kasten Apfelschorle bei RadioEins zu gewinnen. Prost!

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.sonntagssong #5

Wegen eines Umzuges in der ralen Welt (also keine Server oder so) und dem kleinen Unterschied zwischen WEP und WAP wird der fünfte Sonntagssong diesmal zum Montagssong. Dafür kann ich endlich einen Song hier verlinken, der bisher noch nicht bei youtube zu sehen war.Selbstverständlich ist er auch in hoher Qualität verfügbar, was meine Augen selig stimmt.

Selig? Ah Selig! Ja die sind nun wieder da und haben einen für sie unverwechselbaren Song herausgebracht. Ob ich das gut oder schlechte finde, werde ich dann beim Albumhören entscheiden, aber bis dahin „Schau Schau“ ich erstmal:

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Wieder sehr kurzfristig, aber eigentlich sehr lange darüber nachgedacht. Seit etwa einer Woche habe ich einen Ohrwurm, den ich ungerne dem verehrten Leser vorenthalten möchte. Okay, man kann nun darüber diskutieren, ob Morrissey ein Spalter ist (nach Intro: ja), aber ich freue mich einfach nur. Ich mag The Smiths und besonders Mozza und nun bald kommt sein neues Album, mit einem ähm sagen wir mal gewöhnungsbedürftigen Cover. Die Musik entschuldigt und irgendwer hat sie schon als Morrisseymusik gebrandet und dies würde ich unterstützen. Denn auch dieser Song „I’m throwing my arms around paris“ ist unverkennbar…schön.

P.S. Sorry für die Werbung vor dem Song, aber es ist die beste Qualität von dem Video.

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Was ich immer wieder mal mag ist: Großspurigkeit. Also junge Bands die ein bisschen den dicken Max markieren und gegen etablierte Größen stänkern. Schade, wenn solch eine Sache nach Hintern losgeht und man als Band eigentlich in einer Soße aus Peinlichkeit versinken sollte. In diesem Fall sollte sich 1000robota eine Badehose anziehen, denn was die in ihrem „offiziellen“ Blog von sich geben, ist naja…ähm..dumm.

Ich bin mir der Ironie bewusst, dass ich ja hier noch für den blöden Text Werbung mache, aber nicht immer ist das gut für das Image.

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