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Archive for Januar 2008

.1001 alben

Es ist schon sehr interessant, wie das Web2.0 auch die Aktualität verfälschen kann: Google News Deutschland ist irgendwie immer einen Tag hinterher, was daran liegen könnte, dass besonders die Onlineauftritte von Zeitungen und deren Häufigkeit von Artikelvorkommnissen ausgewertet werden und die halt meistens nach Redaktionschluss sich alle auf den gleichen Stand bringen. Viel besser ist aber der RSS-Fedd von ZEIT KULTUR, der auch gerne mal Artikel über den Feedreader schickt, die schon Monate zurückliegen. „Nichts ist so un-aktuell wie die Zeitung von gestern„!?!

Heute kam ein Artikel über mein Abo, der mich wieder an etwas erinnert hat, was ich schon sehr lange schreiben wollte, aber ich es wegen mangelnden Beweisen gelassen hatte. Es geht um das Buch von Robert Dimery „1001 Alben – Musik, die Sie hören sollten, bevor das Leben vorbei ist„.

Schon oft habe ich mir das Buch im Laden angeschaut und kam immer wieder zu de Schluss, dass dieses Buch der größte Quatsch ist, für den man musikalische 20 Öcken*  ausgeben könnte. Denn unter anderem ist das Buch schlecht ins Deutsche übersetzt und auch, dieser arrogante Untertitel, unterstützt mit dem Emblem, dass das irgendwas mit dem „Rolling Stone“ zu tun hat, schreckt ab. Diese beiden Punkte sind nun nicht die einzigen, die ich anführen würde, denn zum Beispiel auch sehr wenige deutsche Alben unter den 1001 Aufnahmen sind (obwohl Kraftwerk auf dem Cover ist).

Eigentlich mache ich mir jedoch kaum über schlechte Produkte weiter Gedanken, aber im November letzten Jahres hat sich ein Redakteur aus dem Kulturressort der ZEIT diesem Buch angenommen und sehr schön und prägnant aufgeführt, was an dem Buch stört. Unbedingt mal durchklicken, denn ich glaube dann kommt man zu dem Schluss, dass man diese musikalischen 20 Euronen dann doch lieber in die Biografie von Eric Clapton oder in die Popsplits von Radio Eins investieren sollte, denn die haben wenigsten nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.

*Geld, was man unbedingt für ein Produkt ausgeben will, was mit Musik zu tun hat.

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„Wir erzeugen die Welt, in der wir leben, buchstäblich dadurch, dass wir sie leben.“ – Maturana

 

Endlich sind die Wahlen in Niedersachsen und Hessen vorbei. Die Freude liegt nicht darin, dass die Spannung weg ist, sondern darin, dass der Wahlkampf vorbei ist. Denn diese Zeit ist eigentlich die Schlimmste, die es gibt. Innerhalb ein paar Monaten verkleinert sich regional die Wirklichkeit so sehr, dass die Erde wieder eine Scheibe ist, weil man ja nur den Horizont sieht oder jeder der „Scheissdeutscher“ schreit gleich ganz Deutschland hasst und deswegen auch sofort raus soll.

Auf Polylux gab es dazu auch einen feinen Beitrag, der sich ziemlich gut mit dem Thema der „Wahlkampffloskel“ beschäftigt hat. An einer kleinen Diskussion, die im Kommentarbereich geführt wurde, habe ich mich auch beteiligt (bzw. sie auch ausgelöst) und es war doch sehr interessant zu sehen, wie Theorien, die auch gerne in der Politik verwendet werden, mehr oder weniger auch unsere Interaktion beeinflusst. Oder andersherum unsere Interaktion unter anderem auch die Politik beeinflusst.

Die Reduktion der Wirklichkeit auf eine Kausalität, wer a sagt muss auch b sagen. In der politischen Theorie wurde die Welt im Kalten Krieg auf zwei Pole eingeteilt, dabei waren die einen gut und die anderen böse. Eine Differenzierung wurde kaum noch unternommen und die Welt nicht nur so betrachtet, sondern auch so gehandelt. Die Containment-Politik oder die finanzielle Unterstützung durch den Marshallplan implizierten nicht zu selten, dass du entweder nur für Jemanden bist oder gegen ihn. Dieses Weltbild hat sich mit dem Wegfall einer der beiden Mächte gewandelt und wird heute als multipolare Weltordnung analysiert. Dieses doch sehr szenische und in der (Ironie zur Sache stehendes) vereinfachendes Beispiel sollte dabei zeigen, wie gerne man sich die Welt kausal reduziert. So auch besonders im Wahlkampf in Hessen, als eine Gleichung aufgemacht wurde, die viele Fehlerquellen erhielt: Wenn zwei Jugendliche in einem Münchener U-Bahnhof einen alten Mann verprügeln und ihn als „Scheissdeutscher“ bezeichnen, sich zufälliger Weise noch herausstellt, dass diese beiden Jugendlichen ausländischer Herkunft sind, dann sind das Deutschlandfeinde und gehören hier nicht her. Okay. Damit lässt sich Wahlkampf machen. Leider nur erschreckend wenn sich dieses Thema durch die ganzen Medien zieht und auch nur zweifelhaft kritisiert wird. Dazu, dass wenn es kritisiert wird, es nicht aus einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit den Schabernak der sich zusammengeschustert wird passiert, sondern es eine parteiliche Färbung annimmt. So musste ja die SPD sagen, dass sie es nicht so sieht wie die CDU, weil…ja…weil…es die SPD ist. So muss ein damaliger Ministerpräsident Roland Koch nicht zu dem inhaltlichen kausalen Blödsinn gefragt werden, sondern unter anderem nur, dass besonders in Hessen die justiziellen Mühlen für Jugendliche Straftäter langsam mahlen. Die flache Theorie wird angenommen, denn irgendwie stimmt es ja auch, weil es ja Bilder von einer Kamera, die es genauso zeigen, gibt.

escher.jpgDie Wirklichkeit ist reduziert und es wird angenommen. Denn unsere Gehirn arbeitet sehr gerne ökonomisch, um uns das alltägliche Leben zu erleichtern, damit man nicht jeden Tag das Autofahren neu erlernen muss oder auch dass man nicht zählen muss um Gegenstände bis drei zu erkennen (Wenn hier drei Büroklammern liegen, muss ich nicht zählen). Auch bei der gerne aus der Physik genommenen Aktion-Reaktion-Regel arbeitet unser Gehirn im Unterbewusstsein nicht anders. Wenn ich hier unter einem Haus durchlaufe von dem Schnee herunterfällt, dann denkt mein Gehirn nicht, dass es nun irgendwie anders kommen könnte, sondern es reagiert, dass mit auf meinen Kopf das gefrorene Wasser sehr weh tun könnte und schützt mich – unterbewusst.

Schwerer wird es, wenn wir dieses Reglement auch in unser Bewusstsein übernehmen und jegliche Aktion mit einer einfachen Erklärung beantworten. Die Jugendlichen haben sich das Opfer natürlich nur ausgesucht, weil es ein Deutscher ist. Also raus! Man könnte nun meinen, dass die Wahlbevölkerung in Hessen wegen solchen Aussagen Roland Koch abgewählt hat, aber dies wäre wieder genauso einfach, wie seine Aussage. Jeder Wähler wird seine Gründe gehabt haben, aber dies war nicht nur der Eine.

Als ich in diesem Blog in der letzten Woche schrieb, dass ich nicht die SPD und CDU in Hessen wählen würde, hieß es auch nicht, dass ich automatisch die Grünen oder die FDP wählen würde. Dieses wäre mir wieder zu einfach gewesen. Wenn ich halt mich wirklich mit einer Wahl auseinandersetzen müsste, dann wenn ich davon betroffen wäre, was bei mir als derzeitiger Exil-Deutscher nicht zutrifft, dann wären meine Überlegungen dazu ausschweifender gewesen.

In dem Artikel „Koalitionskalauer“ ging es nur darum, dass in dem Fall einer großen Koalition schon 2005 im Bundestagswahlkampf die Aussage „es wird keine Koalition zwischen SPD und CDU geben“ getätigt wurde, wie sie jetzt auch im hessischen Wahlkampf getätigt wurde. Somit haben die beiden Parteien zwar nicht gelogen, aber sich eher an ihre Aussagen nicht mehr erinnert. Dann die pauschale Aussage zu treffen, dass alle Parteien lügen, wie es bei den Kommentaren im Polylog der Fall war, kann zwar gut stimmen, aber es geht halt nicht, dass die Grünen, bei der Aussagen lügen können, weil die keine große Partei sind und daher auch keine große Koalition bilden können.

Somit führt eine derartige Pauschalisierung wieder hin zu einer Reduktion der Wirklichkeit und diese Überlegungen sollten sich halt ändern. Denn wenn keine Differenzierung vorgenommen wird, dann brauch man bald keine Wahlkämpfe mehr, weil man dann nur noch sagen muss: Isso!

Ach nein wenn das so wäre, würde mir die Zeit der Wahlkämpfe fehlen. Wenn die Erde ein Scheibe ist, weil man ja nur den Horizont sieht und es doch eigentlich viel zu viel Ausland auf der Welt gibt. Die Hälfte hätte es auch getan.

Bild: M.C. EscherZeichnende Hände

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.[aktuell] der koalitionskalaur

Gut, gestern habe ich schon was über die Wahlen in Hessen geschrieben und mich dann die ganze Nacht gefragt, wen man denn wählen könnte. Heute kam dann die Antwort per Link von Christian auf youtube:

Endlich mal jemand der sich Gedanken macht. Deswegen wünscht sich ohrenflimmern, dass die Leute am Sonntag in Hessen bitte den Kannibalen Kadim Sanli wählen! Die Frage wird nur sein: sollte man kriminelle Jugendliche die „Scheissdeutsche“ schreien auch essen oder waschen die sich nicht?

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.der koalitionskalaur

Da trinkt man gerade so seinen Nachmittags-Cappucino und liest eine Schlagzeile und Nachricht auf FAZ.net, die einen Denken lässt: „Merkel schließt große Koalition in Hessen aus“ und man liest in dem Artikel auch weiter:

Die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich nachdrücklich gegen eine große Koalition in Hessen nach der Landtagswahl am 27. Januar ausgesprochen. Im Bund hätten Union und SPD zwar „vieles auf den Weg gebracht,“ sagte Frau Merkel im Hessischen Rundfunk. „Mit einer Frau wie Frau Ypsilanti wäre das schlicht und ergreifend unmöglich.“

Man nippt so an seinen Cappucino und denkt, aber nicht darüber nach, warum es so „schlicht und ergreifend unmöglich“ wäre, sondern man denkt darüber nach, ob man diese Wörter nicht irgendwo schon mal gehört hat….

Zum Glück braucht man sich heutzutage an nichts mehr erinnern, man kann entweder Schäuble anrufen und fragen, wo man morgen mit wem verabredet ist oder man kann Google fragen, an was man sich gerade erinnern will. Ach jaaa, daran denkt man die ganze Zeit:

Auf die Frage, ob Merkel auch eine große Koalition als Kanzlerin führen wolle, sagte die CDU-Vorsitzende: «Es wird keine große Koalition geben.»

So stand es in der Netzeitung, aber nicht heute, sondern ähm…huch…2005. Aber Moment, Merkel sagte dies vor der Bundestagswahl 2005 und wenn ich heute richtig in den Bundestag schaue, dann sitzt da nicht nur ein ergauter Glos, sondern auch eine große Regierungskoalition. Boah, wie fies! Ein Sprichwort sagt doch aber: „Wer einmal lügt, den glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht!

Also wenn ich wählen dürfte, dann würde ich nicht die CDU wählen und auch nicht die SPD und schon gar nicht Die.Linke! Warum nicht Die.Linke? Weil die die schlimmsten von allen sind. Programmtisch können die nicht mal lügen, weil die gar keine Themen haben. Auch fies. Egal, denn zum Glück muss ich nicht in Hessen leben und außerdem ist der Cappucino alle.

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.frage des tages

Ich werde zwar erst nächstes Semester einen Kurs zur Wirtschaft belegen und habe daher eigentlich keine Ahnung, aber was gerade so mit den Börsen und Banken abgeht, muss ja doch schon ein bisschen wichtiger sein, als eine Strippende Polizisten in einer Schule. Es stellt sich natürlich zwangsläufig die Frage einiger Experten (also mir): Wenn die USA nächste Woche verkauft wird, welchen Staat würde man da nehmen?

Also eigentlich haben die Staaten ja alle so ihre Vorteile – in dem einen würde man dann der Chef von nem ehemaligen Actionheld sein und in dem anderen würde man mit Frauen aus Sex and the City zusammen sein oder man könnte Kid Rock zwingen mal was ordentliches zu rappen: „Hey Dude, you see I’m nude, but my d**k is to short for youtube!“

Auch weitere Fragen stellen sich: Was hat die Scientology oder Flocke im Nürnberger Zoo damit zu tun? Warum gibt es denn Experten, die aber auf nichts mehr eine Antwort haben? So auch nicht auf die reduzierte Frage meines LieblingsSpOn: „Wie tief können die Börsen noch fallen?„:

Niemand hat darauf eine Antwort, was die Panik verstärkt. Die Aktienstrategen und Analysten haben sich in den vergangenen Wochen derart verschätzt, dass ihre Prognosen für Dax und Dow ohne Wert sind.

Mensch, da kann ja auch gleich Udo Lattek was schreiben, denn der hätte ne Antwort und würde bestimmt Tennessee kaufen, denn da gibt es leckeres Trinken. Außerdem ist Tennessee ein tolles Wort – so viele „N“, „S“ und „E“, wie viele Punkte bringt das wohl beim Scrabble? Ein Spiel was übrigens von einem New Yorker Architekten namens Alfred Butt erfunden wurde, in dem er Buchstaben aus der NY Times genommen hat. Heute hätte er wohl viele Buchstaben a la „R“ „E“ „C“ „E“ „S“ „S“ „I“ „O“ „N“ zusammenbekommen.

Es wird weiter Francois Furet „Das Ende der Illusion“ gelesen, was gar nichts mit dem vorher geschriebenen zu tun hat, aber der Titel passt. Tja, Liebes USA gehe nicht über Los und nehme keine neuen Gelder auf. Nein, das war nun fies und arrogant. Ich glaube ich kaufe mir Hawaii.

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Na Endlich. Es wäre auch fast Lächerlich gewesen, wenn etwas auf der Welt geschieht und man dazu keinen ordentlichen Vergleich mit dem Nationalsozialisten finden würde. Immer öfters stellt auch gerne Spiegel Online dafür eine Plattform zur Verfügung und titelt: „Knopp vergleicht Tom Cruise mit Goebbels“ Mit Knopp ist natürlich Guido Knopp gemeint, der allseits bekannte „TV-Historiker“. Eigentlich schön, wie SpOn ihn betitelt, weil das so eine Mischung aus Fiktion (TV) und Wahrheit (Historiker) ist. Jedenfalls geht es darum, dass in einem Video was gerade zu Tom Cruise und seiner Scientology-Verbindung im Internet kursiert und in einer Rede an das Publikum soll er danach fragen, ob die Welt gesäubert werden soll und das Publikum antwortet „Ja“. Natürlich und zu Recht und mit jeglicher Lähmung und schweißnassen Händen ist jeder sofort an Goebbels Rede im Sportpalast erinnert, meint zumindest Knopp.

Diese Aussage ist verfälschend und hinkt, denn wie kann man schon wieder auf billigste Weise versuchen, eine solche Frage zu Jüngern einer Sekte mit dem Nationalsozialismus und dessen totalitären Prinzipien vergleichen. Diese Übertragung des „absoluten Bösen“ (was besonders auch in Knopps Dokumentationen immer wieder hervorkommt) auf ein Ereignis, was überhaupt nicht den gleichen Prinzipien entspricht ist doch die eigentliche Gefahr. Dieser Vergleich lähmt natürlich den Leser wieder und jeder denkt jetzt: „oooohhh Tom Cruise, die Reinkarnation des Teufels (wie es besonders auch in Knopps Dokumentationen…)“ oder bzw. man setzt die Rede von Goebbels damit ein bisschen gleich und kann nun sagen: „Naja, wenn ein amerikanischer Schauspieler so was schafft, dann kann es ja nicht so schlimm gewesen sein.“

Also was soll diese Effekthascherei in einem idiotischen Vergleich? Man kann von Tom Cruise halten was man will, aber es ist nicht zu vergleichen mit einem Totalitären System, was mehrere Millionen Menschen vernichtet hat. Gefährlich dazu wenn solche polemischen Vergleiche von „Historikern“ gemacht werden und somit eine Wahrheit suggerieren.

Es kann natürlich auch sein, dass sich ein Knopp mal wieder zurückmelden wollte, denn vielleicht kommt ja mal wieder eine neue Reportage heraus „Hitler und die Gegenwart“ in dem man dann mal wieder schön das Böse mystifiziert und die Nationalsozialisten zu Außerirdischen macht (wie es besonders…).

In diesem Zusammenhang noch ein Hinweis auf ein interessantes Podcast, was sich fast mit dem Mut von Knopp beschäftigt, denn: „Man muss es doch sagen dürfen.“ Über Rhetorik des Rechten Salon. Sehr interessant. Jedoch habe ich keine Ahnung, wie ich gerade darauf komme….

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Finnische Nachfragen im Netz nach Infrastruktur Cluj


Cluj-Napoca (cfr) – Die Schließung des Nokia-Werkes in Bochum scheint noch nicht in trockenen Tüchern. Dennoch trafen in Cluj (ehemals Klausenburg) bereits erste Informationsanfragen über die Infrastruktur von Managern der Firma Nokia ein. Gerade die örtliche Bloggerszene dient den Nokia-Mitarbeitern als Quelle. Der Blogger „ohrenflimmern.de“ berichtet: „Meine Seite wird in den letzten Tagen öfters über die Suchbegriffe ‚Bordell Cluj‘ gefunden“. Jedoch werden die Suchenden bei ohrenflimmern.de kaum fündig: „Es tut mir leid, dass ich da in meinem Blog nicht weiterhelfen kann, aber ich kann sagen wo es ein leckeres ‚Varza a la Cluj‘ gibt“ so der Betreiber weiter. „Ich freue mich für Rumänien, dass durch das Nokiawerk auch andere Branchen profitieren werden.“ fügt andi von ohrenflimmern.de abschließend hinzu.

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