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.ich und peter licht

Manchmal ist ja Stillschweigen die Mutter der Porzellankiste. Dieses mal war der Grund von olympischen Ausmaßen. Es ergab sich nämlich folgendes, dass das popkulturelle ohrenflackern.de entweder laut.de oder intro.de gelesen hat, damit er dann immer den Content klaut, aber da war auf einmal eine Information, die aufleuchten ließ: Peter Licht sucht für seine neue Single oder so Komparsen.

Gut, warum denn auch nicht. Dann musste man in Sportklamotten und Badmintonschläger in eine Sporthalle in Weissensee kommen. Es wäre mir eigentlich lieber gewesen, wenn ich einen „Döner essen“ schauspielern hätte dürfen, als einen Sportler. So, und dann hieß es Warten Warten Warten proparten…und da kam wieder Kaffee und da wurde was gedreht. Aber dann kam eine meiner verschiedenen großen Stunden, in denen ich Badminton spielen musste und ich war sehr froh, in der Schule mal aufgepasst zu haben. Obwohl man den Satz auch nie gehört hat, dass sich Schüler im Sportunterricht aufregen: „Badminton? Das brauche ich doch nie wieder“. Ist halt cooler als Pythagoras.

Das Prinzip des Videos besteht ja darin, dass immer ganz viele Leute in die gleiche Situation geschnitten werden. Dies hat bestimmt auch nen ganz coolen Filmausdruck, aber ich habe nicht nachgefragt. Auf jeden Fall wurden so um die 12 Stunden am Stück gedreht, wo man wirklich bewundernswerte Blicke für das Team von Datenstrudel haben muss, die die ganze Zeit über lässig waren, obwohl man halt fast nur mit unerfahren Komparsen zu tun hat. Mir war irgendwann klar, dass das Video keine 12 Stunden lang sein wird, also muss wohl ein bisschen geschnippelt werden und deswegen habe ich bis zur Premiere am Freitag kaum jemanden davon erzählt, dass ich da mitgemacht habe. Denn wenn ich mir nun das Video so anschaue, sind halt auch viele Leute die ich da kennen gelernt habe nicht dabei. Ist eigentlich ein bisschen wie beim Führerschein, wo man ja auch niemanden sagen soll, wann die Prüfung ist. Jetzt ist das aber egal, weil ich sogar drei mal im Video zu sehen bin, wobei die Szene bei 00:54 min am Offensichtlichsten ist. Hurra Hurra.

Ansonsten gehört das rote Trikot mit der „6“ auf dem Rücken auf meinen Leib und die kaputten Schuhsohlen sind meine. Das Trikot ist ein altes klassiches Leiberle der Kicker vom FC Union Berlin.

Achja in der Szene, wo man mich sieht, sollte ich einen angespannten Spieler imitieren. Ich finde es ist mir…ähm…nun gut…schaut selbst. Film ab, Peter Licht – „Trennungslied“

Den sehr PeterLichtigen Song gibt es auch kostenlos, wenn man eine leere Mail an peterlicht[ättt]motor[punkt]de schickt und dann bekommt man einen Code zugeschickt.

P.S. Peter Licht war nicht da. Oder vielleicht doch!?! Ich habe ihn ja noch nie gesehen….

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